Typ

Suchbegriff: Presseinformation

Der Artikel berichtet, dass die Vermögensungleichheit in den Vereinigten Staaten einen Rekordwert erreicht hat, wobei die obersten 1 % der Haushalte 31,7 % des nationalen Vermögens kontrollieren. Von den starken Kursgewinnen an den Aktienmärkten in drei aufeinanderfolgenden Jahren haben vor allem wohlhabende Amerikaner profitiert, die stärker in Finanzanlagen investieren, während das Vermögen von Familien der Mittel- und Arbeiterklasse in Immobilien gebunden ist, die nicht so stark an Wert gewonnen haben. Die reichsten 0,1 % verzeichneten in drei Jahren einen Vermögenszuwachs von 40 %, verglichen mit 20 % für die unteren 90 %. Dies hat politische Debatten über die Einführung von Vermögenssteuern ausgelöst, wobei Kalifornien eine Abgabe von 5 % für Milliardäre in Betracht zieht, obwohl die Meinungen darüber auseinandergehen, ob die Verringerung der Ungleichheit selbst das vorrangige politische Ziel sein sollte.
Die Europäische Union erwägt, ihre Preisobergrenze für russisches Öl durch ein vollständiges Verbot von Seeverkehrsdiensten einschließlich Versicherung, Schifffahrt und Transport für russische Ölladungen zu ersetzen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Lücken in der Durchsetzung zu schließen und den Druck auf Russland zu erhöhen, da dessen Öleinnahmen auf ein Fünfjahrestief gefallen sind. Das vorgeschlagene Verbot würde mehr russisches Öl in den Schattenmarkt mit Preisnachlässen drängen und es schwieriger machen, sanktionierte Barrel über indirekte Wege wieder nach Europa zu bringen, obwohl einige EU-Mitgliedstaaten Bedenken hinsichtlich Marktstörungen und möglicher Vergeltungsmaßnahmen äußern.
Die Migros-Tochter Ex Libris schließt alle 15 ihrer physischen Buchhandlungen in der Schweiz, wovon 230 Mitarbeitende betroffen sind. Das Buchhandelsgeschäft wird schrittweise auf die Online-Plattform Galaxus übertragen, wobei die Integration voraussichtlich bis Mitte 2027 abgeschlossen sein wird. Obwohl Stellenabbau nicht ausgeschlossen ist, werden den betroffenen Mitarbeitenden nach Möglichkeit neue Stellen innerhalb der Migros-Gruppe angeboten.
Die Gold- und Silberpreise verzeichneten erhebliche Rückgänge, nachdem Präsident Trump den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell nominiert hatte, was Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik aufkommen ließ. Gold fiel unter 5.000 USD pro Unze, nachdem es zuvor 5.450 USD erreicht hatte, während Silber um 13 % auf 100,29 USD fiel, nachdem es ein Rekordhoch von 121,65 USD erreicht hatte. Die Nominierung sorgte für Unsicherheit am Markt hinsichtlich Zinssenkungen, obwohl die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten für eine gewisse Stützung sorgten. Experten der Commerzbank vermuten, dass die Korrektur auf Gewinnmitnahmen nach den raschen Preisanstiegen zurückzuführen ist, und gehen davon aus, dass Gold fundamental weiterhin gestützt wird.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen bevorzugten Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank bekannt zu geben und damit den Zeitplan für die Nachfolge von Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet, zu beschleunigen. Mehrere Kandidaten werden in Betracht gezogen, darunter Kevin Warsh, Kevin Hassett, Christopher Waller und Rick Rieder. Die Nominierung könnte jedoch auf Widerstand im Senat stoßen, da gegen Powell, den Trump wiederholt wegen seiner Zinspolitik angegriffen hat, strafrechtliche Ermittlungen laufen. Die Situation unterstreicht die Besorgnis über den politischen Einfluss auf die traditionell unabhängige Zentralbank.
Die Swatch Group meldete für 2025 einen massiven Gewinnrückgang von 89 %, wobei der Nettogewinn von 219 Millionen auf 25 Millionen Schweizer Franken sank. Der Umsatz ging um 5,9 % auf 6,28 Milliarden Franken zurück, während der Betriebsgewinn von 304 Millionen auf 135 Millionen Franken sank. Trotz der schlechten Ergebnisse behielt das Unternehmen eine stabile Dividende von 4,50 Franken pro Aktie bei und vermied Entlassungen. Swatch zeigte sich optimistisch für 2026 und verwies auf die positive Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 und die anhaltende Beschleunigung im Januar 2026 in allen Preissegmenten, wobei eine deutliche Verbesserung der Rentabilität erwartet wird.
Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Harvard, dem MIT und der Weltbank zeigt, dass Donald Trumps Zölle auf chinesische Importe nicht zu den versprochenen Arbeitsplätzen in den USA geführt haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen die Preise, anstatt ihre Produktion auszuweiten, sodass die Verbraucher mehr bezahlen mussten, ohne dass sich dies positiv auf die Beschäftigung auswirkte. Die Studie zeigt keine signifikanten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung oder Einkommen, wobei in einigen Sektoren wie der Landwirtschaft aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren gingen.
Russland beschlagnahmte im Jahr 2025 Vermögenswerte in Rekordhöhe von 3,12 Billionen Rubel, steht jedoch vor Herausforderungen bei deren Verwertung, wie die gescheiterte Versteigerung und der anschließende Verkauf des Flughafens Domodedowo zu einem reduzierten Preis inmitten der wirtschaftlichen Rezession, hoher Verschuldung und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges zeigen.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden. Der Artikel hebt Trumps frühere Kritik an Powell hervor und verweist darauf, dass Warsh die Forderungen des Präsidenten nach Zinssenkungen unterstützt, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.